Tag der Humanitären Hilfe: Kein Anlass zur Freude

Zum heutigen Welttag der Humanitären Hilfe – 19. August – wollte der Südwestrundfunk von unserem Blog-Mitautor Jürgen Lieser unter anderem wissen, was sich in der humanitären Hilfe in den letzten Jahren oder Jahrzehnten verändert hat. Lieser erinnerte in seiner Antwort an den traurigen Anlass für diesen Tag: Am 19. August 2003 wurden bei einem Anschlag auf das UN-Hauptquartier in Bagdad 22 Mitarbeiter getötet. Der Welttag sei somit auch ein Synonym dafür, dass die Zahl der humanitären Helfer, die im Einsatz getötet werden, in den letzten Jahren stark zugenommen hat. So wurden 2014 bei Angriiffen auf 460 Mitarbeiter von Hilfsorganisationen weltweit 155 Helfer getötet.

Das ganze Interview kann hier heruntergeladen werden.